5. Tag: Modesto - San Francisco


Der Kaffee war in der Tat grausam, und von dem Versuch, ein Frühstück mit Donuts zu bestreiten, kann ich ebenfalls nur abraten. Die Dinger schmecken zwar gut, wie man spätestens seit Homer Simpson weiß, allerdings verliert man ziemlich schnell die Lust daran, da sie enorm stopfen! So kam es, daß wir immer noch auf den Kringeln rumkauten, als wir uns bereits dem Pazifik näherten. Zum ersten Mal herrschte für längere Zeit sonniges Wetter, und die Landschaft präsentierte sich hügelig, in allen Farbnuancen zwischen blaßgrün und hellbeige, so daß man den Eindruck bekam, es wäre bereits Spätsommer.
Je weiter wir nach Westen kamen, desto mehr Windräder zierten die Hügel. Darunter hatte es wilde Konstuktionen, die an überdimensionale Fahrradklammern erinnerten. Wieso diese Teile überhaupt funktionierten, weiß ich nicht so recht, insbesondere zumal es sich um Geräte französischer Herkunft handelte.
Bei aller Lästerei sollte ich aber auch sagen, daß die Windparks natürlich eine äußerst fortschrittliche Variante der Stromerzeugung sind und als solche Anerkennung verdienen. Auch wenn diese Massen von Windrädern optisch vielleicht nicht so ansprechend sind wie ein durchschnittlicher Atommeiler, und wenn sie womöglich auch mehr Lärm machen - die einzige Gefahr, die von ihnen ausgeht, ist, daß sie umfallen und ein arglos in den Hügeln grasendes kalifornisches Rindvieh erschlagen!

Nach einiger Zeit tauchten erste Häuser am Horizont auf, gefolgt von einer U-Bahn-Endhaltestelle. Jene gehörte bereits zu San Franciscos BART-Netz (Bay Area Rapid Transit), dessen Bahnen sogar tief unter der Bucht verkehren, und das gar nicht mal langsam! Gerade deshalb sind diese Züge wohl insbesondere bei S-Bahn-Surfern sehr beliebt, allerdings dürfte eine durchschnittliche Cable Car-Fahrt vom Kick her durchaus mit dieser zweifelhaften Sportart mithalten können - außerdem ist Hinauslehnen und Trittbrettfahren erlaubt!
Verkehrstechnisch hat San Francisco ohnehin einige Kuriositäten zu bieten, da es in der Hauptsache auf einer immensen Halbinsel gelegen ist und man nur wenige Möglichkeiten hat, umliegende Bezirke zu erreichen. Eine dieser Möglichkeiten ist die Bay Bridge, die die Innenstadt mit Oakland verbindet. Die Brücke ist weit weniger bekannt als die Golden Gate Bridge, macht aber aus der Nähe betrachtet nicht unbedingt weniger her; nicht zuletzt in der Länge übertrifft sie ihre orange Kollegin um einiges.
Daß wir jetzt auf die Bay Bridge fuhren, nahmen wir kaum wahr, da wir vollständig von dickem Nebel eingehüllt waren. Der Blick aus dem Busfenster zeigte Stahlträger und eine enorme Anzahl von Fahrspuren, ansonsten war die Welt um uns herum Milchsuppe. Erst einige hundert Meter vor der Abfahrt lichtete sich das Grau, der Hafen wurde sichtbar, und schließlich tauchten die Hügel der Stadt auf - eine unglaubliche Kulisse!

P.S.: Die Spitze ist nachretuschiert, die war abgeschnitten!Auf der Abfahrt von der Brücke mischte sich zunächst ein anderer Eindruck in die Begeisterung, denn unter dem Brückenkopf, inmitten von Beton, Stahl und Müll, wohnte ein Obdachloser. Auch wenn ich von Hannover her den Anblick verwahrloster Gestalten in der Innenstadt einigermaßen gewohnt bin, so hinterließ diese hier doch irgendwie einen seltsamen Nachgeschmack, denn diese Seite der Staaten wurde uns nicht so recht gezeigt. Viel Zeit zum Grübeln blieb mir allerdings nicht, denn wir erreichten unseren ersten Halt in der Nähe des Museum of Modern Art. Man verzeihe mir das fehlende Kunstverständnis, jedenfalls hatte ich Schwierigkeiten mit Keith Harings knallbunten Figuren, die hier überall herumstanden. Dem Mann war wohl eine Ausstellung in besagtem Museum gewidmet, doch erkannte ich nicht so recht den Unterschied zwischen den Figuren und dem Männchen in der 'WALK'-Leuchte.
Wir ließen das Museum aus und begaben uns in den angrenzenden Park, genannt Yerba Buena Gardens. Von hier aus hat man einen imposanten Blick auf die umliegenden Hochhäuser; insbesondere das San Francisco Marriott ist ein äußerst aufwendig gestalteter Bau. Auch die Parkanlagen selbst konnten sich sehen lassen. Der Aufwand, mit dem sie unterhalten werden, geht sogar so weit, daß die Leute fingerdicke Löcher in den Rasen drillen, um ihn besser zu belüften! (Das sollte man mal dem Obdachlosen erzählen...) Uns fiel diese Maßnahme sofort dadurch auf, daß unzählige Erdröllchen im Gras lagen, die arg nach Hundekötteln aussahen. Entsetzensschreie folgten dann freilich, als der Reiseleiter eins dieser Röllchen aufhob und hochhielt, um uns das ganze zu erklären.

Nächster Programmpunkt war ein Halt inmitten des Finanzviertels und somit am Fuße der größten aller Wolkenkratzer. Ich empfand diese Bauten als wenig spannend, zumal die meisten architektonisch so interessant sind wie Schuhkartons.
Eine Ausnahme bildet da die Transamerica Pyramid. Dieses Ding wurde Anfang der siebziger Jahre gebaut - nicht ohne Proteste, die man angesichts der umliegenden, weit hübscheren Bauwerke vielleicht auch verstehen kann. Dennoch ist die Pyramide eins der Wahrzeichen von San Francisco und macht die Skyline durch ihre ungewöhnliche Form unverwechselbar. Die Spitze oberhalb der 48 genutzten Stockwerke ist übrigens komplett hohl ist und wird nachts von innen beleuchtet, hat also den einzigen Zweck, gut auszusehen. Ich wüßte nur zu gern, was die Leute für eine Stromrechnung haben!

St. Mary's Church Quelle: VivaTwin-Reiseführer Architektur für Andersdenkende bot beim nächsten Halt die St. Mary's Church. Daß es sich hierbei tatsächlich um eine Kirche handelt, muß man wirklich dazusagen, denn der Bau erinnert eher an ein umgedrehtes Schiff oder eine neue Tortellinisorte. Die Kirche ist wohl ein weiteres Beispiel für die unbegrenzten Möglichkeiten, die sich in diesem Land selbst Architekten bieten.

Die erste Cable Car!!Nach einigen Fotos von dem zweifelhaften Betonklotz steuerten wir den Hafenbereich an und bekamen zum ersten Mal eine leibhaftige Cable Car zu Gesicht. Allerdings war hier Vorsicht geboten, denn die Leute wissen um die Beliebtheit dieser Gefährte und karren die Touristen in Bussen durch die Stadt, die von den echten Wägelchen oberhalb der Achsen kaum zu unterscheiden sind.
Und noch eine Attraktion erblickten wir vom Hafen aus - die Golden Gate Bridge. In weiter Ferne ragte einer der roten Masten über die Hafengebäude hinaus. Diesem einmaligen Bauwerk galt auch die Bay Cruise, eine Besichtigung der Brücke vom Wasser aus.

Pier 39 mit KarussellUm elf Uhr sollte die Fahrt mit dem Schiff unter die Brücke beginnen, und wir vertrieben uns die Zeit bis zur Abfahrt auf der Pier 39. Ich hatte vorab wohl mal den Begriff gehört, konnte mir bis dahin jedoch nichts darunter vorstellen. Die Pier 39 ist ein ehemaliger Anlegesteg, der mit unzähligen Läden, Souvenirshops, Restaurants und Ständen gepflastert ist. Ulkigerweise kann man auch auf einer oberen Ebene die gesamte Pier umrunden und findet auch dort jede erdenkliche Art von Touristenfalle, und inmitten des ganzen Trubels steht ein herrlich altmodisches Karussell.

Wir hatten noch genug Zeit, Mittag zu essen. Meine Mutter folgte einer Empfehlung des Reiseleiters und versuchte eine Spezialität namens 'Clam Chowder' - Muschelsuppe im Brotteller. Angeblich schmeckte die Geschichte ganz ausgezeichnet, allerdings gehöre ich nicht zur Gattung der Fischesser, so daß ich den Burgerladen am Rand der Pier vorzog, wo ich mir ziemlich preiswert einen Burger nach Maß zurechtbasteln konnte.

Clam ChowderSo gestärkt betraten wir den Ausflugskahn und legten ab. Die Fahrt aus dem Hafen ging vorbei an den Seelöwen, die sich vor einiger Zeit dort angesiedelt haben. Die Burschen liegen da, lassen sich die Sonne auf den Bauch brennen und veranstalten einen Höllenlärm. Warum sie sich dafür ausgerechnet diesen Platz ausgesucht haben, kann so recht niemand erklären, aber die Leute verkaufen es dankbar als Touristenattraktion.
Vorbei ging es auch an Alcatraz, der alten Gefängnisinsel, auf der auch Al Capone einen schönen Urlaub verbrachte und auf der vor ein paar Jahren Sean Connery und Nicolas Cage die Stadt vor einem durchgeknallten Veteranen mit grünen Kügelchen retteten. Die Stadt zur Linken, schipperten wir mit etlichen anderen Passagieren der Brücke entgegen, die momentan noch im Dunst lag.
Untermalt wurde die Fahrt von einem Tonband, auf dem viel über den Bau und die Geschichte der Brücke erzählt wurde. Um ehrlich zu sein - ich habe keinen Ton verstanden, da das Rauschen des Meeres, das Motorengeräusch und die Passagiere den Text vollends übertönten (Zum Beispiel der Japaner, der die gesamte Fahrt lang damit beschäftigt war, seine Kinder zu fotografieren). Die wichtigsten Details ließen sich aber auch in einem Prospekt nachlesen:
Bay CruiseDie Brücke wurde zwischen 1933 und 1937 von einem Ingenieur namens Joseph Strauss gebaut und mißt vom Wasser bis zum höchsten Punkt im Mittel um die 227 Meter, während die Fahrbahn noch rund 70 Meter über den Fluten hängt und pro Jahr etwa 50 Millionen Autos auf sechs Fahrspuren über die Bucht rollen läßt. Richtung Norden darf man kostenlos passieren, bei der Fahrt in die Stadt hinein zahlt man dagegen drei Dollar. Die Farbe nennt sich 'Internationales Orange' und wird ständig erneuert.
Je näher wir der Brücke kamen, um so klarer wurde die Sicht, und ich verfiel in einen wahren Fotowahn, was mir später noch zum Verhängnis werden sollte. Während der einstündigen Fahrt schoß ich etwa 50 Bilder von der Brücke, Alcatraz, der Bay Bridge und der Skyline, was selbst für meine Verhältnisse kriminell ist!

Zurück an Land, reichte unsere Zeit noch für einen weiteren kurzen Bummel über die Pier 39, bevor wir abermals den Bus bestiegen und die Hügel im Hinterland ansteuerten. Zwei dieser Hügel liegen besonders dekorativ nebeneinander und erhielten daher den Namen 'Twin Peaks'. Von hier aus bot sich uns die unglaublichste Aussicht der gesamten Reise, denn wir hatten einen Überblick über die gesamte Innenstadt, von der Golden Gate Bridge über die Wolkenkratzer bis hin zu den Hafen- und Militäranlagen im Osten der Halbinsel. Die Stadt wirkte von hier aus natürlich unglaublich ruhig, und die Häuser ragten hellgrau oder weiß aus dem Grün der vielen Parks und Anlagen. Irgendwie fühlte man sich hier erhaben, allerdings ging das alles an mir vorbei, da ich wiederum den Finger am Auslöser hatte...

Skyline

Es war gerade mal früher Nachmittag, und es sollte noch einiges folgen. So näherten wir uns ein zweites Mal - diesmal auf dem Landweg - dem orangen Ungetüm über dem Goldenen Tor. Der Golden Gate Park blieb mir vorenthalten, da ich mich mit dem Reiseleiter festplauderte, und am Fort Point, dem Südende der Brücke, besichtigten wir das Standbild von Herrn Strauss neben einem 1:1-Modell eines Kabels im Querschnitt. Schon beeindruckend - nähme man alle Stahlstrippen in den Kabeln zusammen, könnte man sie dreimal um den Globus wickeln! Nur, was hätte man davon?

Die Brücke lag weiterhin in dichtem Nebel, und so war die Fahrt zur Nordseite kaum beeindruckender als die Überquerung des Mittellandkanals bei Idensen! Als wir aber in den Hügeln im Norden Halt machten und zurück zur Stadt schauten, da hatte der Nebel ein Einsehen mit uns und gab zumindest einen Teil der Brücke zur Besichtigung frei. Mit anderen Worten: Die Brücke offenbarte sich postkartenreif. Die Pfeiler ragten aus dem Nebel, die Sonne ließ das Orange mit voller Kraft leuchten und setzte damit einen Kontrast zu den blaßgrünen Gräsern auf den Hügeln. Und um das Bild perfekt zu machen, leuchtete hinter Brücke und Nebel die Skyline samt Transamerica Pyramid hervor. Das Blöde an der Geschichte: Mein Bildzähler stand auf 37, und alle leeren Filme waren bereits im Hotel. So gewährte mir das Schicksal an dieser Stelle noch ein letztes Bild:

Golden Gate Bridge im Nebel



Ramada Plaza International Quelle: TUI-Prospekt Wir fuhren zum Hotel, dem Ramada Plaza International, von dem der Reiseleiter auch nicht gerade angetan war, doch empfanden wir einzig den fehlenden Ausblick als störend. Alles andere nahmen wir mit Belustigung hin, so etwa, daß einige Rohre außerhalb der Wand verliefen oder daß das Klo erhöht in einer Nische stand. Hier konnte man wenigstens standesgemäß thronen! Nein, schlecht war das nicht, und immerhin war das Haus bereits 1906 gebaut worden. (Das Datum markiert in der Geschichte der Stadt einen wichtigen Punkt, da am 18. April dieses Jahres ein Erdbeben und die darauf folgenden Brände große Teile San Franciscos zerstörten.) Ein weiterer Vorteil war die zentrale Lage, direkt an der Market Street, so daß wir für den kommenden freien Tag eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung hatten.

Doch zunächst erwartete uns ein weiterer Fakultativausflug, nämlich San Francisco bei Nacht.
Hyatt RegencyWir waren eine gut überschaubare Gruppe und begannen den Abend in Chinatown, wo man bis hin zu Hühnerfüßen alles kaufen kann. In Ermangelung eines plausiblen Verwendungszweckes für solchen Plunder kauften wir lieber alte kalifornische Nummernschilder für fünf Dollar das Stück (Ebenfalls Plunder, ich weiß, aber schrauben Sie sich mal einen Hühnerfuß ans Auto!) und lauschten den Ausführungen des Leisereiters, etwa über die Hausfassaden, die in einer Straße aus Metall sind, da man von europäischen Vorbildern Abdrücke nahm und die Fassaden schlicht goß.
Zu Fuß bemerkt man natürlich noch viel deutlicher, wie hügelig die Stadt tatsächlich ist! Man kommt ganz schön ins Keuchen, wenn man längere Zeit unterwegs ist, aber der Reiseleiter gewann der Topographie andere Vorzüge ab: "Wissense was gemein ist? Wennse die Omma hier auf die Rollerblades stellen und Schwung geben..."
Weitaus seriöser ist das Hyatt Regency, ein wohl nicht ganz billiges Hotel mittig im Bankenviertel, dessen Etagen terrassenartig über der Lobby hängen. Dezente Pianomusik erklang hier, und eine riesige Skulptur aus Korbgeflecht zierte die Halle. Ich stelle mir das gar nicht mal so angenehm vor, wenn man aus dem Hotelzimmer kommt, über die Brüstung schaut und dreißig oder vierzig Meter Luft unter sich hat! Da fehlen dann nur noch Bungeeseile...

Wir beendeten den Rundgang im 'Fairmont', das dem Fernsehzuschauer als St. Gregory's aus der Serie 'Hotel' bekannt sein dürfte. Dieses Hotel steht auf einem der höchsten Hügel der Stadt und hat im 24. Stockwerk ein rundum verglastes Restaurant. Selbiges war bis zum letzten Platz mit Leuten aller Art gefüllt (hauptsächlich mit lärmenden Franzosen), das Buffet war nicht besonders toll, und der Kellner hatte schlicht keinen Plan sondern wurschtelte hektisch zwischen den Tischen herum und stiftete Verwirrung. Als dann auch noch die Brötchen alle waren, brachte man einfach keine neuen, da blieben mir nur noch Lachs und Windbeutel...
Transamerica Pyramid bei NachtIch legte auch nicht so großen Wert auf das Essen, denn der Ausblick von hier oben war einfach genial. Das begann bereits beim Verlassen des Fahrstuhls, zumal sich im Westen ein unglaublicher Sonnenuntergang zeigte; hinter der Golden Gate Bridge war der Himmel knallrot, und der Nebel floß über die Brücke wie Sahne. Doch auch zu den anderen Seiten boten sich spektakuläre Ausblicke, so daß ich immer wieder vom Tisch verschwand und zwischen den Leuten hindurch zum Fenster ging, um zu fotografieren. Zu einer Seite hin sah man genau auf die Transamerica Pyramid, die jetzt beleuchtet war und herrlich grün erstrahlte.

Als Krönung folgte die Fahrt im gläsernen Fassadenfahrstuhl. Bereits hier war ich von dieser Stadt restlos begeistert, auch wenn am folgenden Tag noch viel mehr Eindrücke dazukommen sollten. Und zum endgültigen Ausklang des Abends wurde noch eins draufgesetzt: Wir fuhren über die Bay Bridge nach Treasure Island. (Nicht das Hotel in Vegas, sondern eine kleine Insel auf der Hälfte der Brücke!) Da die Bay Bridge neben ihrer orangenen Schwester seit jeher ein Schattendasein führte, erbarmte man sich ihrer irgendwann und versah sie zu einem geraden Geburtstag mit einer eindrucksvollen Beleuchtung. Wir standen jetzt unterhalb der Brücke und sahen an ihr entlang geradewegs zur Stadt hinüber, die bei Nacht ein unglaubliches Lichtermeer ist. Bei so vielen Lichtern wurde einem ganz feierlich zumute, und so standen wir da, schauten auf die Stadt und genossen den Augenblick. In dieser Stimmung, satt und zufrieden, kehrten wir zum Hotel zurück und fielen in unserem Zimmer ohne weitere Aktionen ins Bett. Der Tag, der uns bevorstand, versprach dank langer Wege und viel Eigeninitiative anstrengend zu werden, aber in dieser Stadt konnte das einfach keinen Streß bedeuten.

Die Route dieses Tages:
Route Modesto - San Francisco


15. Juni: San Francisco